Entfernt Avocado Bauchfett?
Avocados sind reich an Ballaststoffen und Fett – diese können dazu beitragen, dass man satt wird und weniger isst. Zudem enthalten sie viel Kalium und Vitamin C, die beide beim Abnehmen helfen können.Eine aktuelle Studie ergab, dass 105 Teilnehmer, die täglich einen Avocado in ihre Ernährung einbezogen, Fett am Bauch verloren. Die Ergebnisse sind vielversprechend – doch es sind weitere Untersuchungen erforderlich.
1. Es enthält viel ungesättigte Fettsäuren.

2. Es enthält viel Kalium.
Avocados sind reich an Kalium – einem Mineral, das einen normalen Flüssigkeitsausgleich unterstützt und die gesunde Zellfunktion fördert. Dadurch verringert der Verzehr von Avocados die Neigung des Körpers, überschüssige Fette und Zucker zu speichern (1).Es handelt sich also um eine gute Quelle für Folsäure – ein Nährstoff, der die Anreicherung von Homocystein im Blut verhindert. Es ist wichtig, die Aufnahme von Homocystein so gering wie möglich zu halten, da dieses zu Gefäßschäden und Herzkrankheiten führen kann (2).Trotz der weit verbreiteten Aufmerksamkeit als neuestes „Superfood“ sowie der vielen Menschen, die versuchen, es in ihre Ernährung aufzunehmen, gibt es keine „Wunderdiät“, die Bauchfett sofort verbrennt. Durch einige kleine Anpassungen in der Ernährung können Sie jedoch das Bauchfett verringern und Ihre allgemeine Gesundheit verbessern. Versuchen Sie, Avocadoscheiben oder -püree in Ihr Frühstück, Sandwiches und Salate zu integrieren – als gesündere Alternative zu Butter oder Mayonnaise. Außerdem können Sie Avocadöl anstelle weniger gesunder Kochöle wie Leinsamenöl oder Sonnenblumenöl verwenden.
3. Hoher Gehalt an Ballaststoffen in der Ernährung.
Sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe in Avocados verlangsamen den Durchgang der Nahrung durch das Verdauungssystem und tragen so zu einer gesunden Verdauung bei. Dadurch werden Durchfall und Verstopfung verringert und man verspürt länger ein Sättigungsgefühl. Avocados enthalten außerdem weitere nützliche Inhaltsstoffe…Gegen Krankheiten wirkende Vitamine C und K sowie Kalium, das für die Gesundheit des Herzens unerlässlich ist. Avocados sind außerdem eine gute Quelle für Kupfer und Folsäure.Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie in „Molecular Nutrition & Food Research“ kann das Verzehr eines Avocados pro Tag dazu beitragen, dass der Körper Fett effizienter speichert – insbesondere in der Bauchregion. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Avocados nicht als Wundermittel zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden sollten, sondern vielmehr Teil einer ausgewogenen Ernährung sein müssen. Die Forscher waren überrascht, als sie feststellten, dass der tägliche Verzehr eines Avocados bei den Studienteilnehmern Veränderungen des Körperfetts sowie eine Senkung des LDL-Cholesterins und der Gesamtwaistumkreisung bewirkte.
4. Es ist reich an Vitamin C.
Avocados, die reich an Vitamin C sind, helfen dabei, Bauchfett zu reduzieren. Der Mensch kann Vitamin C nicht in seinem eigenen Körper herstellen, daher muss es über die Nahrung zugeführt werden. Avocados enthalten etwa 12 mg Vitamin C – das entspricht 27 Prozent des täglichen Bedarfs.Dieses Vitamin aktiviert den natürlichen Fettverbrennungsprozess des Körpers, was dabei helfen kann, Bauchfett zu reduzieren. Zudem trägt es dazu bei, schädliche Cholesterinspiegel zu senken.Laut einer Studie der Forscherin Niman A. Kahn von der University of Illinois at Urbana-Champaign kann das Essen von Avocados die Taillenweite verringern. An der Studie nahmen zwei Gruppen mit jeweils 105 Frauen teil. Der einen Gruppe wurde eine Ernährung mit Avocados zur Verfügung gestellt, während der anderen Gruppe eine ähnliche Ernährung ohne Avocados angeboten wurde. Die Glukosetoleranz sowie die Bauchfettmenge der Probandinnen wurden von den Forschern zu Beginn und am Ende der Studie gemessen.Die Ergebnisse zeigten, dass Frauen, die regelmäßig Avocados aßen, weniger viszerales Fett im Bauchbereich aufwiesen. Die Wissenschaftler erklärten dies damit, dass „Avocatin B“, das in Avocados enthalten ist, bekanntermaßen Zellprozesse hemmt, die mit Diabetes sowie hartnäckiger Bauchfettsucht in Verbindung stehen.