Vorteile der Verwendung von Essenzenölen und der Aromatherapie

Ätherische Öle werden aus verschiedenen Pflanzen gewonnen und zur Behandlung verschiedener Beschwerden eingesetzt. Sie können oral eingenommen werden (obwohl es dazu nur wenige wissenschaftliche Studien gibt), in Trägeröle gemischt werden, um Massagen durchzuführen, oder auch eingeatmet werden.Beispielsweise haben Studien gezeigt, dass Lavendel dabei helfen kann, Spannungen zu verringern, während Ylang-Ylang die Stimmung verbessern und antidepressive Wirkungen hat.

1. Es verringert die Anspannung.

Obwohl ätherische Öle auf den ersten Blick modern erscheinen, werden sie bereits seit Jahrhunderten verwendet. Sie werden aus verschiedenen Pflanzenteilen wie Rinde, Wurzeln, Blüten und Blättern extrahiert oder destilliert.Der Geruch des Öls bindet an Rezeptoren in der Nase und stimuliert das limbische System – eines der emotionalen Zentren des Gehirns. Dadurch kann Spannung abgebaut und die Stimmung verbessert werden.Zum Beispiel hat sich gezeigt, dass Orangenöl die Spannungs- und Angstlevel senken kann – es enthält das beruhigende Inhaltsstoffe Limonene. Lavendel- und Kamillenöl sind weitere Öle, die zur Entspannung der Nerven eingesetzt werden können. Wichtig zu beachten ist, dass diese Öle vor der äußeren Anwendung verdünnt werden müssen. Verwenden Sie ausschließlich zertifizierte, reine ätherische Öle und meiden Sie „Parfümöle“, die oft mit Zusatzstoffen vermischt sind.

2. Hautverjüngung

Durch die Straffung der Haut sowie die Förderung der Kollagenbildung helfen Öle dabei, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Sie sind jedoch kein Ersatz für Gesichtsoperationen oder andere Behandlungen bei schwereren Falten sowie gespannter Haut.Ätherische Öle eignen sich am besten zur äußeren Anwendung, doch ihre Einatmung kann belebend oder entspannend wirken. Ihre Wirkung wird am besten erreicht, wenn sie in einem Trägeröl wie Olivenöl oder Jojoba verdünnt werden.Die am häufigsten verwendeten Öle sind Eukalyptusöl, Teebaumöl, Lavendelöl und Kamillenöl. Neben ihren beruhigenden und heilenden Wirkungen besitzen einige dieser Öle auch antibakterielle sowie antifungale Eigenschaften. Trockenheit und Akne sind nur zwei Beispiele für Beschwerden, die mit Ölen behandelt werden können. Zudem werden Öle zur Behandlung von Infektionen und kleineren Wunden eingesetzt.*[4]

3. Es lindert Schmerzen.

Medikamente werden häufig zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt, können jedoch negative Auswirkungen auf das Verdauungssystem sowie andere Körperteile haben. Die Aromatherapie kann dabei helfen, Schmerzen zu lindern, ohne die unerwünschten Nebenwirkungen moderner Medikamente zu verursachen.Forschungen zeigen, dass der Duft von ätherischen Ölen die Stimmung erheblich verbessern und Unwohlsein verringern kann. Dies liegt an der engen Verbindung zwischen den Gehirnregionen, die für Emotionen und die Stressreaktion verantwortlich sind, sowie den Geruchssensoren in der Nase.Einige Öle, wie Pfefferminzöl, Zitronenöl und Wintergrünenöl, besitzen natürliche schmerzlindernde Eigenschaften. Allerdings können einige dieser Öle die Wirkung bestimmter Medikamente beeinträchtigen – beispielsweise des Blutverdünners Warfarin – daher sollten sie mit Vorsicht eingesetzt werden. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie Öle anwenden sollen, fragen Sie Ihren Arzt oder Aromatherapeuten um Rat.

4. Steigern Sie Ihre Toleranz.

Die Aufrechterhaltung eines starken Immunsystems kann teilweise durch die Einnahme von Multivitaminpräparaten, körperliche Betätigung, ausreichenden Schlaf sowie eine ausgewogene Ernährung erreicht werden. Ein weiteres Mittel, um die Immunität zu stärken und die Gesundheit zu fördern, sind ätherische Öle.In ätherischen Ölen enthaltene, wirksame antibakterielle Substanzen sind in der Lage, eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen zu bekämpfen. Zum Beispiel wirkt Eukalyptusöl hervorragend bei der Vorbeugung von Erkältungen und verstopften Nasen – zugleich trägt es auch dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken und solche Erkrankungen von vornherein zu verhindern.Diese Öle können direkt aufgetragen, im ganzen Haus verstrichen oder durch einen Naseninhalator bzw. ein Dampfbad eingeatmet werden. Um eine sichere und effektive Anwendung zu gewährleisten, ist es unerlässlich, die empfohlenen Verdünnungsgrenzen einzuhalten sowie Allergietests durchzuführen. Bei der Anwendung dieser starken Pflanzenextrakte bei Säuglingen und Neugeborenen ist Vorsicht geboten.

5. Verringert Entzündungen

Ätherische Öle besitzen antivirale, antibakterielle, antifungale und entzündungshemmende Eigenschaften. Sie können äußerlich angewendet, eingenommen oder in die Haut einmassiert werden, um Erkrankungen wie Arthritis oder Infektionen zu behandeln.Sie verbessern somit die Fähigkeit des Körpers, Toxine auszuscheiden und fördern die Entgiftung. Als mäßige Diuretika können ätherische Öle wie Zitronenöl, Lavendelöl und Pfefferminzöl dabei helfen, Toxine aus dem Körper zu entfernen.Einige Tropfen ätherischen Öls in Ihren gewählten Diffusor können dazu beitragen, Unwohlsein in den Atemwegen zu lindern. Eine weitere Möglichkeit ist die Dampfinhalation: Geben Sie dazu einige Tropfen ätherischen Öls in eine Schüssel mit heißem Wasser, bedecken Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch und atmen Sie den Dampf ein. Sie können das Öl auch auf einen Wattepad auftragen und daran riechen. Mithilfe der personalisierten Daten des ZYTO-Bioscans können Sie herausfinden, welche ätherischen Öle am besten für Sie und Ihren Körper geeignet sind – dies kann Ihnen dabei helfen, Ihre Gesundheitsprobleme effektiv zu bewältigen.

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