Frühstücks-Fallen: Diese 15 Lebensmittel ruinieren Ihren Tag, bevor er überhaupt beginnt
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6. Magerjoghurt oder fettfreier Joghurt
Die Low-Fat-Bewegung hat viele Verbraucher davon überzeugt, dass fettarme oder fettfreie Produkte automatisch die gesündere Wahl sind. Bei Joghurt führt diese Logik jedoch in die Irre: Um den durch die Fettreduktion verlorenen Geschmack und die cremige Konsistenz auszugleichen, setzen Hersteller große Mengen an Zucker, Sirupe oder künstliche Aromen ein. Ein Blick auf die Zutatenliste vieler "leichter" Joghurts offenbart oft mehrere Teelöffel Zucker pro Portion – versteckt hinter Bezeichnungen wie Fruchtzubereitung, Glukosesirup oder natürlichem Aroma.

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Diese versteckten Zucker liefern leere Kalorien ohne nährstofflichen Mehrwert und fördern Heißhungerattacken. Für ein wirklich ausgewogenes Frühstück empfiehlt sich Naturjoghurt mit einem Fettgehalt von mindestens 3,5 Prozent: Der enthaltene Fettanteil steigert die Sättigung und verbessert die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Verfeinern Sie den Joghurt mit frischen Beeren, einem Teelöffel Honig oder Ahornsirup, etwas Zimt und einer Handvoll Nüsse oder Samen. So schaffen Sie eine Mahlzeit mit ausgewogenem Makronährstoffprofil, die Sie stundenlang satt und energiegeladen hält.
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