Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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13. Skye Terrier
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Diese elegante Hündin bellt gerne und häufig. Skye-Terrier sind außerdem sehr neugierig und graben gerne in der Erde herum. Sie sind äußerst zäh und beharrlich in allem, was sie tun – benötigen jedoch auch viel Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihren Besitzern. Zudem verfolgen sie Katzen unerbittlich und ohne Rücksicht auf Verluste. Skye-Terrier sind schwierig zu erziehen, äußerst stur und kommen in der Regel nicht gut mit anderen Hunden zusammen. Sie haben langes, fließendes Fell, das regelmäßig und aufwendig gepflegt werden muss; andernfalls kann es schnell verfilzen und zu Hautproblemen führen. Positiv zu erwähnen ist, dass Skye-Terrier extrem loyal und treu sein können. Ein berühmter Skye-Terrier schlief beispielsweise 14 Jahre lang ununterbrochen auf dem Grab seines verstorbenen Besitzers in Edinburgh.
Es handelt sich um eine Rasse mit mittlerer Intelligenz, die auf der malerischen Insel Skye in Schottland entstanden ist. Ursprünglich wurden sie als Arbeitsterrier gezüchtet und zum Jagen von Füchsen, Dachsen und Ottern in ihren Bauen eingesetzt. Während der Viktorianischen Ära genossen sie große Beliebtheit als modische Haustiere der Aristokratie – insbesondere nachdem Königin Victoria selbst einen Skye-Terrier erworben und in ihr Herz geschlossen hatte. Ein Skye-Terrier namens Rona II wurde sogar zusammen mit der Königin porträtiert. Seitdem ist diese Rasse leider zu den am wenigsten bekannten und seltensten Terrier-Rassen überhaupt geworden.