Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden

15. Australischer Schäferhund

Entgegen seinem irreführenden Namen stammt der Australian Shepherd ursprünglich aus Nordamerika und wurde als vielseitiger Herdenhund in den westlichen Bundesstaaten zur Zeit des Goldrauschs gezüchtet. Er ist ein äußerst aktiver, energiegeladener Hund und benötigt täglich mindestens 2–3 Stunden intensive Bewegung und Beschäftigung. Seine Ausdauer ist extrem hoch, weshalb er den ganzen Tag als Herdenhund auf großen Ranches eingesetzt werden kann, ohne müde zu werden. Kurz gesagt: Diese Hunde sind entschlossen, selbstbewusst, wachsam, hochintelligent und blitzschnell reaktionsfähig – genau wie professionelle Herdenhunde sein müssen. Wenn diese Eigenschaften jedoch nicht durch tägliche Bewegung und geistige Herausforderungen zum Tragen kommen, können sie das Leben ihrer Besitzer erheblich erschweren und zur Verzweiflung bringen. Ein weiterer nachteiliger Aspekt für die häusliche Umgebung ist ihre ausgeprägte Neigung, Kinder und Haustiere zu „herden“, wobei sie dazu gelegentlich sogar leichtes Knabbern sowie andere Herdentaktiken einsetzen, die für die Geherdeten unangenehm sein können.

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