Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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16. Dobermann, der Hund
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Dobermannpinscher sind große, kräftige und hervorragende Wachhunde mit einer imposanten Erscheinung. Allerdings eignen sie sich nicht für jeden Besitzer. Sie benötigen eine gründliche, konsequente Ausbildung durch einen Besitzer, der dominanter und selbstbewusster ist als der Hund selbst. Ohne angemessene Aufmerksamkeit und Beschäftigung werden Dobermannpinscher schnell gelangweilt, zeigen zerstörerisches Verhalten und bellen übermäßig viel.
Der Dobermann wurde ursprünglich von deutschen Steuereintreibern entwickelt, die eine starke, zuverlässige „Wache“ für die von ihnen eingetriebenen Steuergelder benötigten. Er wurde erstmals 1897 auf der Hunderausstellung in Erfurt der Öffentlichkeit vorgestellt und erlangte schnell Berühmtheit. Dobermänner sind groß, kurzhaarig und von beeindruckender Kraft sowie Ausdauer geprägt. Sie sind loyal, tolerant und ihren Familien gegenüber sehr hingebungsvoll und schützend. Dobermänner lassen sich grundsätzlich leicht trainieren – doch nur wenige Menschen sind tatsächlich in der Lage, das konsequente, selbstbewusste und auf klaren Regeln basierende Training zu bieten, das diese anspruchsvollen Hunde benötigen. Wenn sie sich selbst überlassen werden, können Dobermänner äußerst stur und eigensinnig werden und die Kontrolle übernehmen.