Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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17. Shar-Pei
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Der Shar-Pei zeichnet sich durch seine charakteristische, stark gefaltete Haut aus – diese ist besonders bei Welpen auffällig, da das Fleisch dort allmählich in Falten wächst und sich erst später strafft. Die Falten sehen zwar niedlich aus, sind jedoch anfällig für Hautinfektionen und müssen regelmäßig gepflegt werden. Sie sollten daher täglich mit einem feuchten Tuch abgewischt und getrocknet werden. Wie der Chow-Chow besitzt auch der Shar-Pei eine auffällige schwarze, blau-schwarze Zunge. Da beide Rassen auf das alte China zurückgehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie irgendwann in ihrer Geschichte miteinander gekreuzt wurden.
Der Shar-Pei ist von Natur aus territorial und kann aggressiv reagieren. Wie andere Hunderassen kann auch er für eine angemessene Sozialisierung trainiert werden – doch in diesem Fall ist der Einsatz eines professionellen Trainers bereits ab der frühen Welpenzeit dringend erforderlich. Allerdings kann die entspannte, unkomplizierte und manchmal distanzierte Art dieses Hundes dazu führen, dass er für kleine Kinder als Haustier enttäuschend ist: Der Shar-Pei zeigt oft kein großes Interesse an Umarmungen oder ausgiebigem Kuscheln und benötigt außerdem einen klimatisierten Innenraum als Lebensumfeld. Es handelt sich um eine intelligente, aber äußerst sture Rasse – daher ist sie nicht besonders geeignet für Anfänger als Hundebesitzer.