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19. Dogo Argentino

Der Dogo Argentino gehört zu den Rassen, die im Vereinigten Königreich gemäß dem strengen „Dangerous Dogs Act“ von 1991 verboten sind. Er wurde in Argentinien gezüchtet, um große Beutetiere wie Pumas und Wildschweine zu jagen – außerdem auch als Hund, der den Menschen vor Raubtieren und anderen Gefahren beschützt. Die Haupteigenschaften des Dogo Argentinos – Sturheit, hohe Intelligenz und Dominanz – führten jedoch dazu, dass er in mehreren Ländern verboten oder streng reguliert wurde. Der Dogo ist keine Rasse, die für Hundebesitzer, die zum ersten Mal einen Hund halten, auch nur ansatzweise empfohlen werden kann. Der Dogo ist intelligent, stur – außerdem groß, kräftig muskulös und energiegeladen. Ohne eine ebenso starke, ruhige, entschlossene und konsequente Führungsperson wird der Dogo zerstörerisches Verhalten zeigen und früher oder später die Kontrolle übernehmen. Selbst ein gut ausgebildeter Dogo kann Haustiere im Nachbargebiet jagen und Katzen sowie kleine Hunde töten, wenn er die Möglichkeit dazu bekommt. Dogos benötigen hohe, sichere Zäune. Zudem ist dieser Hund von Natur aus arbeitsfreudig und neigt dazu, Ihre wertvollen Gegenstände zu knabbern, wenn er nichts Sinnvolles zu tun hat.

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