Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden

2. Pekingese

Diese außergewöhnliche Rasse ist aufgrund ihrer berüchtigten Sturheit wahrlich legendär. Die Pekinesen wurden ursprünglich von den kaiserlichen Familien des alten China als exklusive Begleittiere gezüchtet; einige von ihnen genossen sogar den offiziellen Status als königliche Hofhunde. Sie stammen buchstäblich von königlichem Blut ab und besitzen eine unverwechselbar hoheitsvolle Haltung sowie eine starke, dominante Persönlichkeit, die von jedem Respekt einfordert. Pekinesen sind äußerst schwierig zu trainieren – sie sind fest davon überzeugt, die absolute Kontrolle über ihre Umgebung haben zu müssen, und verhalten sich bei der Ausführung von Befehlen äußerst stur und eigenwillig. Werden sie zu streng oder ungeduldig trainiert, können sie sogar aggressiv werden und beißen. Gut sozialisierte Pekinesen sind ihren Besitzern und ihrer Familie gegenüber außergewöhnlich liebevoll und treu, betrachten jedoch Fremde stets als potenzielle Eindringlinge, die es zu vertreiben gilt. Aus diesem Grund eignen sie sich hervorragend als Wachhunde trotz ihrer geringen Körpergröße. Angesichts ihrer kompakten Statur sind sie außerdem erstaunlich mutig: Sie werden gegenüber Fremden bis zum Äußersten kämpfen, wenn sie diese als Bedrohung für ihre Familie wahrnehmen.
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