Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden

21. Boerboel

Der Boerboel, auch „Bauernhund“ oder „Farmhund“ genannt, wurde im 19. Jahrhundert in Südafrika als robuster Wachhund für Farmen eingeführt. Ab 1938 wurde er zur Bewachung von Industriediamantenminen eingesetzt. Er ist sehr kräftig und groß – sein Gewicht kann bis zu 180 Pfund (ca. 82 kg) erreichen. Der Boerboel ist ein intelligenter, aber auch äußerst sturer Hund; daher sollte er auf keinen Fall von unerfahrenen Hundebesitzern gehalten werden. Die Besitzer können ein gut sozialisiertes Haustier mit – weiterer – Ausbildung sowie Sozialisierung bereits ab einem frühen Alter erreichen. Dadurch werden schwerwiegende Verhaltensprobleme sowie dominantes Verhalten verhindert oder zumindest minimiert. Diese Hunde haben einen dichten, kurzen Fellbesatz und genießen Aktivitäten im Freien bei kühlem Wetter. Es wird jedoch stark davon abgeraten, sie in öffentlichen Hundeparks zu halten, da sie sehr familienorientiert sind und ohne Vorwarnung angreifen können, wenn sie ihre Familie bedroht sehen. Boerboels sollten stets an der Leine geführt und sicher eingezäunt werden.

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