Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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22. Rottweiler

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Rottweiler haben sich als äußerst erfolgreiche Polizeihunde, Herdenhunde, Militärhunde sowie Therapiehunde erwiesen. Diese Rasse ist sehr gut auszubilden und außergewöhnlich loyal und treu. Rottweiler gedeihen als Arbeitshunde hervorragend – sie langweilen sich schnell, wenn sie nur auf Sofas herumliegen und nichts zu tun haben. Die Arbeitsethik der Rottweiler reicht weit zurück bis in die römische Zeit; damals wurden sie vermutlich als Pferdeführer und Viehtreiber eingesetzt. Ihr Name leitet sich von Rottweil ab, einer Stadt in Deutschland, aus der sie Dachziegel für die römischen Thermen lieferten. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass der Rottweiler tatsächlich aus dieser Region stammt.
Rottweiler zählen leider zu den Rassen mit der höchsten Sterblichkeitsrate durch Bissverletzungen – direkt nach Pitbulls. Wenn Sie einen Rottweiler besitzen, wird Ihre Hausratversicherung Sie möglicherweise nicht absichern, und Sie haften persönlich für alle Schäden, die der Hund anrichtet. Rottweiler sind kräftig, groß und sehr schützend veranlagt; sie wiegen in der Regel etwa 61 Kilogramm, wovon der Großteil aus reiner Muskulatur besteht. Ihr Instinkt besteht darin, wahrgenommene Bedrohungen aktiv anzugreifen. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Rottweiler nicht von Dingen abgehalten wird, die er als Bedrohung wahrnimmt. Aus diesem Grund eignen sie sich hervorragend als Polizeihunde und Schutzhunde.
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