Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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29. Greyhound

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Der edle Greyhound ist eine uralte Rasse, die bereits im alten Ägypten und Griechenland existierte und hochgeschätzt wurde. Mit langen, schlanken Beinen, einer elegant gebogenen Rückenlinie sowie einer aerodynamischen Körperform ist dieser Hund perfekt für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Greyhounds werden hauptsächlich für Hunderennen gezüchtet; ursprünglich wurden sie jedoch von englischen Adligen zur Jagd auf Füchse, Hirsche und Hasen eingesetzt. Sie verfügen über einen starken, kaum kontrollierbaren Jagdinstinkt – aus gutem Grund werden sie oft mit einer Maulkappe ausgestattet, wenn sie in der Öffentlichkeit sind. Für einen Greyhound können kleine Kinder sowie kleine Tiere wie Beute erscheinen. Wenn Sie mit einem Greyhound spazieren gehen, achten Sie unbedingt darauf, ihn stets an der Leine zu halten! Greyhounds sind extrem schnell – die schnellsten aller Hunderassen – und werden daher alles verfolgen, was auch nur entfernt wie Beute aussieht.
Greyhounds haben ein sanftes, freundliches und ausgeglichenes Temperament, weshalb sie nicht so viel Bewegung benötigen, wie man erwarten würde. Ein kurzer Spaziergang am Tag reicht in der Regel bereits aus – daher eignet sich die Wohnungshaltung überraschenderweise hervorragend für diese eleganten Hunde. Sie sind Sprinter, keine Ausdauerläufer, und zählen zu den energiearmen Rassen; deshalb haben sie auch den liebevollen Spitznamen „40-km/h-Couch-Potato“ erhalten. Kalte Klimazonen sind jedoch nicht ihr Element. Ihr kurzes, feines Fell macht die Pflege einfach, doch an kalten Tagen benötigen sie unbedingt einen warmen Hundepullover. Zudem ist ein hoher, sicherer Zaun absolut unerlässlich – wir empfehlen einen Zaun mit einer Mindesthöhe von 1,8 Metern.
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