Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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3. Sibirischer Husky

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Sibirische Huskies stammen ursprünglich aus den eisigen Weiten Sibiriens und wurden von den Chukchi-Völkern speziell für das Ziehen von Schlitten über weite Distanzen gezüchtet. Diese energiegeladenen Hunde eignen sich weder als reine Couch-Haustiere noch als Hunde, die einfach nur im Garten herumlaufen dürfen. Es handelt sich um eine äußerst intelligente, aber auch gerissene und verschmitzte Rasse, die bei Langeweile oder wenn sie zu lange allein gelassen werden, äußerst zerstörerisch werden kann und Möbel sowie Einrichtungsgegenstände in Mitleidenschaft zieht. Sibirische Huskies graben gerne und sind außerdem erstaunlich geschickt darin, aus Gefangenschaft und eingezäunten Bereichen zu entkommen. Laut PetVet
Er bezeichnet den Sibirischen Husky als eine der absolut schlechtesten Hunderassen für Ersthalter von Haustieren und betont, dass der Ausdruck „sanfter Sibirischer Husky“ gewissermaßen ein Widerspruch in sich selbst darstellt. Sibirische Huskys verfügen über einen ausgeprägten, starken Raubtrieb – andere Haustiere wie Katzen, Kaninchen und Hamster können dadurch schnell zu potenziellen Beutetieren werden. Zudem sind sie dafür bekannt, laute, sirenenartige Heulgeräusche von sich zu geben, die Nachbarn verärgern können. In kühleren Klimazonen eignen sie sich hervorragend als Begleiter beim Joggen oder Langlaufen. Ihr dichtes, doppeltes Fell wird zweimal im Jahr intensiv haaren. Insgesamt sind Sibirische Huskys fröhliche, verspielte und äußerst unabhängige Hunde, die einen erfahrenen Besitzer erfordern.
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