Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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7. Weimaraner

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Weimaraner wurden Anfang des 19. Jahrhunderts in Deutschland aufgrund ihrer außergewöhnlichen Mutigkeit, Intelligenz sowie ihres hervorragenden Geruchssinns speziell für die Jagd auf große Beutetiere gezüchtet. Sie entwickelten sich zu Hunden mit beeindruckender Ausdauer, Geschwindigkeit und vielseitigen Jagdfähigkeiten, um Beutetiere jeglicher Größe erfolgreich aufzuspüren. Diese edle Rasse jagte einst Hirsche und Bären in den deutschen Wäldern. Das atemberaubende Bild dieses charakteristischen, silbergrauen Hundes wurde weltberühmt durch den Fotografen William Wegman, der seine Weimaraner in künstlerischen Porträts verewigte.
Weimaraner sind so extrem loyal und anhänglich, dass sie einen Menschen regelrecht erdrücken könnten mit ihrer Liebe. Sie hassen es aus tiefstem Herzen, alleine zu sein, und zeigen dies auch auf sehr deutliche Weise durch destruktives Verhalten. Als hochenergetische Hunde benötigen sie unbedingt viel frische Luft und Bewegung im Freien. Wenn Sie die Zeit und Energie haben, sich um einen sehr aktiven Hund zu kümmern, der den ganzen Tag an Ihrer Seite sein möchte, könnten Sie tatsächlich sagen, dass Sie das perfekte Haustier gefunden haben. Aufgrund ihrer starken Bindungsfähigkeit ist Trennungsangst bei Weimaranern ein weit verbreitetes und häufiges Problem. Laut VetStreet „werden einige Weimaraner äußerst unruhig und nervös, wenn sie alleine gelassen werden, und reagieren mit übermäßigem Bellen, ständigem Wühlen im Boden, Ausreißern oder sogar Selbstverletzungen“. Zudem kann es äußerst schwierig sein, sie richtig zu erziehen – sie sind oft stur, eigenwillig und äußerst anspruchsvoll in ihrer Haltung.
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