Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden

8. Bullterrier

Der Bull Terrier ist vor allem durch „Bullseye“ bekannt geworden – das berühmte Maskottchen des Einzelhandelsunternehmens Target mit dem markanten Zielscheiben-Muster um das Auge. Manche Menschen erinnern sich vielleicht auch an ihn als die lebhafte Werbefigur „Spuds MacKenzie“ aus den ikonischen Werbespots für Budweiser-Bier. Der beliebte Bull Terrier eignet sich jedoch nicht unbedingt für Menschen, die zum ersten Mal einen Hund halten und keine Erfahrung haben. Die gezielte Zucht dieser Rasse begann bereits in den frühen 1900er Jahren; erst 1936 wurde der Bull Terrier offiziell als eigenständige Rasse anerkannt und von der FCI registriert. Zugegeben – Bullterrier sind verspielt, furchtlos, aktiv und können durchaus gehorsam sein – aber sie eignen sich nicht für jedes Zuhause und jeden Lebensstil. Wenn sie allein gelassen werden und nicht genügend körperliche Bewegung sowie geistige Anregung erhalten, können sie äußerst zerstörerisch werden und für kleine Kinder aufgrund ihrer Kraft gefährlich sein. Sie benötigen täglich intensive Aktivitäten wie Laufen, Spielen und Training unter Aufsicht. Bullterrier sind sehr starke, muskulöse Hunde; ihre Kieferkraft ähnelt der von Pitbulls und kann erheblichen Schaden anrichten. Sie sollten unbedingt von anderen Haustieren wie Kaninchen, Meerschweinchen und Katzen ferngehalten werden, da ihr Jagdtrieb sehr ausgeprägt ist.
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