Haben Sie einen Welpen? Diese 29 Hunderassen sollten Sie als Anfänger unbedingt meiden
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9. Französischer Bulldogge

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Falls Sie nach einem Hund suchen, der nicht viel Bewegung benötigt und gerne auf dem Sofa liegt, könnte der Französische Bulldog tatsächlich die richtige Rasse für Sie sein. Der Französische Bulldog kann jedoch weder mit dem Joggen mithalten noch schwimmen; außerdem kommt er in extremer Hitze überhaupt nicht gut zurecht und kann schnell einen Hitzschlag erleiden. Ursprünglich wurde er als reines Haustier für den häuslichen Gebrauch in kleinen Wohnungen gezüchtet. Aufgrund seiner brachycephalen (kurzschädeligen) Bauweise kann er seine Körpertemperatur nicht selbst regulieren und benötigt daher dringend einen klimatisierten Raum im Sommer. Positiv ist außerdem zu erwähnen, dass er nur sehr wenig Haare verliert und somit allergikerfreundlich ist.
Der Französische Bulldogge wird nicht für Hundebesitzer, die zum ersten Mal einen Hund halten, empfohlen – schließlich handelt es sich um eine brachycephale Rasse, die anfällig für zahlreiche Krankheiten und andere ernsthafte Gesundheitsprobleme ist. Noch wichtiger ist jedoch, dass dieser Hund sehr schwierig und zeitaufwendig zu erziehen ist. Er neigt dazu, dominantes „Alpha-Verhalten“ zu zeigen, was zu Aggressivität führen kann, wenn nicht konsequent gegensteuert wird. Sein entzückendes, etwas „plattes“ Gesicht sowie seine spitzen, fledermausartigen Ohren sind jedoch einfach unwiderstehlich und machen ihn optisch einzigartig. Zudem ist seine begeisterte, freundliche und verspielte Natur dafür verantwortlich, dass er gegenüber Menschen grundsätzlich freundlich ist – ohne dabei zu laut zu sein oder ständig zu nörgeln. Allerdings muss immer jemand zu Hause sein, da der Französische Bulldogge es absolut nicht ertragen kann, allein zu sein und dann destruktiv wird.
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