7. Zumindest haben sie sich redlich bemüht, es halbwegs legitim aussehen zu lassen.

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Das könnte der kreativste, originellste und zugleich gefährlichste, riskanteste Versuch sein, einen defekten Rücklichtschaden, ein kaputtes Rücklicht oder eine beschädigte Beleuchtung zu beheben, zu reparieren oder zu ersetzen, den wir je zu Gesicht bekommen haben, je gesehen haben. Rotes Klebeband, Isolierband oder Panzertape ist zwar eine weit verbreitete, wenn auch illegale, gefährliche und verkehrsunsichere Lösung – doch diese spezielle Variante, dieser besondere Ansatz geht wirklich einen Schritt weiter, übertrifft alles bisher Dagewesene und setzt neue Maßstäbe in Sachen Improvisation. Zwar bedeckt die rote Plastikflasche technisch gesehen, rein äußerlich das defekte Rücklicht, doch es ist höchst unwahrscheinlich, kaum vorstellbar, dass das Licht beim Bremsen tatsächlich aufleuchten, sichtbar sein oder die gesetzlichen Vorschriften erfüllen würde. Im Gegenteil: Wahrscheinlich würde diese seltsame, bizarre, improvisierte Konstruktion andere Verkehrsteilnehmer nur unnötig verwirren, irritieren und möglicherweise sogar in Gefahr bringen.Der kreative Einfallsreichtum, die Improvisationskunst und der Mut, der hinter dieser improvisierten, provisorischen Reparatur steckt, verdient sowohl Anerkennung, Bewunderung als auch strenge Warnung, scharfe Kritik und rechtliche Konsequenzen. Die Verwendung einer roten Plastikflasche, eines Getränkebehälters als Notabdeckung, als Ersatz für das Rücklicht zeigt zwar beeindruckende Geschicklichkeit, Kreativität und handwerkliches Können, ist aber alles andere als verkehrssicher, straßenlegal oder verantwortungsvoll. Diese skurrile, gefährliche Lösung zeigt, wozu Menschen bereit sind, wie weit sie gehen, um die gesetzlichen Vorschriften zumindest oberflächlich, äußerlich einzuhalten – auch wenn das Ergebnis alles andere als regelkonform, sicher oder vernünftig ist. Man kann fast den Gedankengang, die Logik und die Motivation des Fahrzeughalters nachvollziehen: „Es ist rot, es ist durchsichtig und es passt ungefähr – das muss doch reichen, das sollte doch genügen!" Manchmal führen gute Absichten, der Wunsch nach schneller Problemlösung sowie höchst zweifelhafte, gefährliche Reparaturmethoden zwar zu einer scheinbaren, oberflächlichen Einhaltung der Vorschriften, doch das Ergebnis ist weder praktikabel noch sicher für den Straßenverkehr, weder für den Fahrer selbst noch für andere Verkehrsteilnehmer.